Dialog mit Leser(inne)n

Liebe Leserin, lieber Leser,

wollen Sie Ihre Eindrücke schildern, nachdem Sie das Tagebuch gelesen haben? Haben Sie Fotos, Dokumente oder andere Materialien aus der Zeit? Kennen Sie Quellen, die noch herangezogen werden sollen? Auf den Dialog mit Ihnen freue ich mich.

Noch sind bei den Nachforschungen nicht alle Lücken geschlossen, die Spurensuche noch unvollendet: Wer ist Kegel? Er war mit Fritzi befreundet, arbeitete wie er in der Antioquiabank und wählte nach Wegzug von Duddie Marlo zur neuen Freundin – etwas plötzlich, wie sowohl Fritzi wie Irmchen anmerken, was im Tagebuch nachzulesen ist.

Ebenso ist es noch nicht gelungen, die einzige Tochter von Marlo ausfindig zu machen, die Annette Dietrich (geb. Helm) heißt, in Hamburg in der Nähe ihrer Mutter lebte (Brück-wiesenstraße 4 a), auch durch ein hilfreiches Einwohnermeldeamt nicht identifiziert werden konnte.

Ein Foto der Holler Allee 37 in der Zeit vor dem 2. Weltkrieg war trotz großer Bemühungen in keinem Bildarchiv in Bremen aufzutreiben. Aber ich bin voller Zuversicht, daß eines Tages das Tagebuch nicht alleine steht, sondern auch das Umfeld erfasst ist, in dem es entstanden ist – eine Liebesgeschichte, die kennzeichnend für die damalige Zeit ist und unsere Herzen noch heute bewegt.

Auf Ihre Zuschrift bin ich gespannt – bitte richten Sie diese an die unten angegebene Emailadresse oder per Post an die im Impressum ausgewiesene Adresse – und selbstverständlich können Sie mich auch anrufen, wenn Sie lieber diesen Weg bevorzugen.

Henrich Wilckens

henrich.wilckens@t-online.de